Aktuelles & Presse
umfangreiche Änderungen bei der Hauptuntersuchung
Dienstag, den 17. April 2012 um 00:00 Uhr

Das ändert sich
Probefahrt, keine Rückdatierung, Prüfung der elektronischen Sicherheitssysteme – nachdem der Bundesrat am 30. März der 47. Änderung Straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften zugestimmt hat (wir berichteten), stehen nun umfangreiche Änderungen bei der Hauptuntersuchung an. Eine Übersicht der wichtigsten Neuerungen vom TÜV Süd.
Im Vorfeld der Novelle am meisten Beachtung gefunden hat der Wegfall der Rückdatierung. Demnach orientiert sich der Termin für die nächste HU künftig nicht mehr wie bisher am eigentlichen Fälligkeitsdatum, sondern am tatsächlichen HU-Termin. Eine Einladung zum Zeitschinden? Nein, sagen die Experten vom TÜV Süd, denn wer zukünftig mehr als zwei Monate überzieht, dessen Fahrzeug wird einer vertieften Hauptuntersuchung unterzogen, die mit einer 20-prozentig höheren Gebühr zu Buche schlägt. Daneben droht, wie bisher auch, eine Geldbuße durch die Polizei. Zudem riskieren Autofahrer, wenn die mit einem Fahrzeug mit abgelaufener HU-Plakette einen Unfall verursachen, den Versicherungsschutz.
REKORDE BEI ABSATZ UND MARKTANTEIL
Donnerstag, den 05. April 2012 um 00:00 Uhr

REKORDE BEI ABSATZ UND MARKTANTEIL
• Verkaufsplus von 17,5 Prozent
• Marktanteil von 3,9 Prozent
• 80 Prozent der Fahrzeuge kommen aus europäischer Produktion
Nissan hat im soeben abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 mehr Fahrzeuge in Europa verkauft als jemals zuvor. Zwischen dem 1. April 2011 und dem 31. März 2012 verzeichnete das Unternehmen einen Fahrzeugabsatz von mehr als 713.000 Einheiten - ein Plus von 17,5 Prozent bzw. 106.000 Fahrzeugen gegenüber dem Fiskaljahr 2010. Auch der Marktanteil von 3,9 Prozent ist der höchste Wert, den Nissan in Europa bisher erreicht hat.
Standesgemäß hat das Unternehmen dieses Rekordjahr im März 2012 mit einem neuen Bestwert abgeschlossen. 87.457 verkaufte Fahrzeuge und ein Marktanteil von 4,6 Prozent repräsentieren das beste März-Ergebnis von Nissan in Europa. Damit konnte Nissan im vierten Monat in Folge einen Marktanteil von mehr als vier Prozent erzielen.
Auch in Deutschland erreichte Nissan mit 10.155 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 2,99 Prozent ein hervorragendes März-Ergebnis. Nach den ersten drei Monaten 2012 liegt die Marke mit 19.378 Fahrzeugen bei einem Marktanteil von 2,5 Prozent.
DAF in Europa Nr. 1 bei Sattelzugmaschinen
Freitag, den 30. März 2012 um 00:00 Uhr
DAF in Europa Nr. 1 bei Sattelzugmaschinen
16/02/2012 Eindhoven/Frechen
DAF konnte seine Position auf dem europäischen Nutzfahrzeugmarkt auch in 2011 weiter ausbauen. Im schweren Segment über 15 t Gesamtgewicht wurde in der EU* ein Rekordmarktanteil von 15,5 % erreicht. Dies bedeutet einen weiteren Schritt auf dem Weg des niederländischen Nutzfahr-zeugherstellers zu seinem mittelfristigen Ziel von 20% Marktan-teil. Bei den schweren Sattelzugmaschinen konnte DAF in Europa im vergangenen Jahr mit einem Marktanteil von 18,9 % den ersten Platz einnehmen.
Mit einem Marktanteil von 15,5 % unterstreicht DAF seine starke Position im schweren Segment auf dem europäischen Nutzfahrzeugmarkt in 2011 (2010: 15,2 %). DAF ist Marktführer in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Polen und Ungarn. In Deutschland und Frankreich ist DAF die stärkste Importmarke. In Österreich und Tschechien behauptet DAF einen starken zweiten Platz.
Bei den schweren Sattelzugmaschinen ist DAF Marktführer in den Niederlanden, Großbritannien, Belgien, Polen, Ungarn und Tschechien. In Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland und Ungarn konnten in diesem Segment Rekordmarktanteile erreicht werden.
Warum muss die Klimaanlage im Fahrzeug gewartet werden, der Kühlschrank aber nicht?
Donnerstag, den 29. März 2012 um 00:00 Uhr
Warum muss die Klimaanlage im Fahrzeug gewartet werden, der Kühlschrank aber nicht?
Der Kühlschrank zu Hause ist ein guter Kumpel: Bei ihm gibt es immer kalte Getränkte, er ist ein stiller Zeitgenosse und er will, sofern er erst einmal da ist, kein Geld. Denn Kühlschränke im Haushalt sind völlig wartungsfrei. Umso größer ist die Verwunderung bei unbedarften Fahrern, dass die Klimaanlage im Fahrzeug regelmäßig gewartet werden muss. Nicht selten wittern sie Abzocke. Doch das ist es selbstverständlich nicht. Aber warum muss eigentlich die Klimaanlage im Fahrzeug gewartet werden?
Vom physikalischen Grundkonzept sind bei Geräte gleich. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Wärmepumpe. In beiden Fällen wird mithilfe eines Kompressors Kältemittel durch einen Kreislauf gepumpt. Das Mittel entzieht dem Innenraum Wärme und leitet sie nach außen ab.
So viel zu den Gemeinsamkeiten. Denn schon beim Antrieb gibt es erhebliche Unterschiede. Während der Kühlschrank von einem kontinuierlich laufenden E-Motor angetrieben wird, geschieht das im Fahrzeug mithilfe eines Kompressors, der wiederum mittels Keil- oder Rippenriemen vom Fahrzeugmotor angetrieben wird. Naheliegend, dass dieser Betrieb viel stärken Einflüssen unterworfen ist als bei der Nutzung eines Motors, dessen einzige Aufgabe das Betreiben des Kühlschrankkompressors ist.
BLICK IN DIE CROSSOVER ZUKUNFT
Dienstag, den 20. März 2012 um 00:00 Uhr
BLICK IN DIE CROSSOVER ZUKUNFT
Die Studie Hi-Cross testet die nächste Generation eines Nissan Crossovers an - und dessen potenziellen Antrieb
• Hi-Cross Concept thematisiert mögliche neue Nissan Designsprache
• Trotz kompakter Maße geräumiges Interieur mit sieben Sitzen
• Innovativer Hybridantrieb mit 2,0-Liter-Benzin- und Elektromotor
• Neue Generation eines besonders effizienten CVT-Getriebes
Mit einer als Weltpremiere enthüllten Konzeptstudie gibt Nissan auf dem Genfer Salon einen Ausblick auf eine neue Designausrichtung der Marke. Der im japanischen Designcenter des Unternehmens gezeichnete Hi-Cross spielt mit Stilelementen künftiger Crossover Fahrzeuge, die zusätzlich zu Juke, Qashqai und Murano das Nissan Portfolio erweitern könnten. Die Studie ist kompakt und gleichwohl überraschend geräumig, sie ist elegant, funktional und - typisch für einen Nissan - dabei clever.
Trotz seiner handlichen Außenmaße kann der Hi-Cross auf drei Sitzreihen bis zu sieben Passagiere an Bord nehmen. Ähnlich innovativ sein Antriebsstrang: Er kombiniert einen von einer kompakt bauenden Lithium-Ionen-Batterie gespeisten Elektromotor mit einem Benzintriebwerk. Das 2,0 Liter große Aggregat verfügt über Kompressoraufladung und Direkteinspritzung. Es trägt entscheidend dazu bei, dass die Kraft der zwei Herzen die Leistungswerte eines 2,5 Liter großen Triebwerks erreicht. Zugleich liegen die Verbrauchs- und Emissionswerte auf dem Niveau eines deutlich kleineren Motors.
AUSBLICK AUF DIE FRECHE NEUE NISSAN-WELT
Mittwoch, den 07. März 2012 um 00:05 Uhr
AUSBLICK AUF DIE FRECHE NEUE NISSAN-WELT
Gleich vier Konzeptstudien - darunter zwei Weltpremieren - lassen weit in die Zukunft blicken
• Zwei Nissan-Weltpremieren auf dem 82. Genfer Automobil Salon
• Studie INVITATION als Vorbote eines neuen Kompaktmodells
• Hi-Cross Concept weist auf einen künftigen Crossover
• e-NV200 erweitert Elektrofahrzeug-Palette von Nissan
• JUKE als erstes Großserienmodell mit Werkstuning von Nismo
• Optimistischer Blick ins neue Jahr nach Absatzrekord in 2011
Vier in die nahe und mittlere Zukunft weisende Konzeptstudien sind die Highlights auf dem Nissan Stand des 82. Genfer Automobil-Salons (8. - 18. März).
Sie ergänzen ein Modellprogramm, das die momentane Stärke und Breite des Nissan-Angebots widerspiegelt - ein Portfolio, das dem Unternehmen 2011 mit einem Plus von 26 Prozent einen Rekordabsatz in Europa beschert hat.
Die Studie INVITATION wird am ersten Pressetag (6. März) als Weltpremiere enthüllt. Die Serienversion des Kompaktmodells soll 2013 auf den Markt kommen und zusätzlich zu Micra und JUKE das Nissan Angebot im volumenstarken B-Segment erweitern.
Als zweite Weltpremiere zieht Nissan das Tuch von der Studie Hi-Cross Concept - ein siebensitziges Fahrzeug mit Hybridantrieb, das als Hinweis auf das Design der nächsten Crossover-Generation des Unternehmens zu sehen ist.
Das Konzept-Quartett wird vervollständigt vom rein elektrisch angetriebenen Leichtlaster e-NV200 Concept und dem sportlichen Juke Nismo Concept.
Der INVITATION präsentiert sich selbstbewusst und energiegeladen; er besticht durch ein modernes und geräumiges Interieur auf zugleich kompaktem Grundriss. Darüber hinaus profitiert der INVITATION von einer auf Leichtbau getrimmten Architektur und moderner Motorentechnik - beides Garanten für niedrige Verbrauswerte und CO2-Emissionen.
Sommerreifentest 2012
Dienstag, den 14. Februar 2012 um 00:00 Uhr
Marken-Sommerreifen siegen im GTÜ-Test
Der Markenname bleibt ein wichtiges Entscheidungskriterien beim Reifenkauf. Laut dem aktuellen Test von 15 Sommerreifen der weit verbreiteten Dimension 205/55 R16 durch die Prüforganisation GTÜ und den Autoclub ACE gibt es zwischen dem besten und dem schlechtesten Reifen deutliche Unterschiede. Vor allem beim Bremsen auf nasser Straße trennt sich die Spreu vom Weizen.
So bremse der teuerste Reifen im Test, der Continental Premium Contact 5, gerade in dieser Disziplin den billigsten Reifen, den Rotalla F108, auf "dramatische Weise" aus, urteilten die Tester. Auch die beiden anderen Billigmarken im Test – Goodride und High Performer – hätten bei Nässe eine völlig unbefriedigende Leistung gezeigt . Nachholbedarf sehen die Prüfer auch beim Vredestein-Reifen aus holländischer Produktion.
Die bekannten Marken wie Continental (Platz eins) und Dunlop mit dem "SP Sport Fast Respone" (Platz zwei) leisten sich laut Analyse keine Ausrutscher. Auch der finnische Hersteller Nokian mit dem V (Platz drei) überzeugte die Experten. Auf gleichem Niveau landeten der Semperit Speed-Life, der Fulda EcoControl HP und der Hankook Kinergy Eco K425 – dicht gefolgt von Goodyear Efficient Grip und Pirelli Cinturato P7.
Nasshaftung vs. Rollwiderstand
Neben dem Markenimage gibt es bei jedem Reifen spezifische Stärken und Schwächen. So rollen beispielsweise der Goodyear und der Fulda laut GTÜ besonders leicht ab und helfen damit Sprit zu sparen, büßen aber etwas Nasshaftung ein. Der Dunlop rolle deutlich schlechter, biete dafür aber ausgezeichnete Eigenschaften auf trockener und nasser Straße, hieß es.
Renault-Nissan Allianz erzielt zum dritten Mal in Folge Rekord-Absatz
Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 00:00 Uhr

Renault-Nissan Allianz erzielt zum dritten Mal in Folge Rekord-Absatz
Die Renault-Nissan Allianz hat erstmals in ihrer Geschichte mehr als acht Millionen Fahrzeuge verkauft und damit zum dritten Mal in Folge einen neuen Absatzrekord aufgestellt. Mit 8.029.222 verkauften Einheiten in 2011 verbesserten die Allianzpartner trotz weiterhin angespannter Finanzmärkte und Umweltkatastrophen ihr Ergebnis um 10,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Weltmarktanteil der Renault-Nissan Allianz stieg auf 10,7 Prozent gegenüber 10,3 Prozent in 2010 (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge). Das stärkste Wachstum erzielte die Gruppe in den USA und den dynamischen Schwellenländern.
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